Automatisierte Systemmigrationen

Raus aus dem Altsystem. Schneller produktiv im neuen.

Ein neues System soll dein Unternehmen voranbringen – nicht deine besten Fachkräfte oder externe Berater über Wochen oder Monate mit Exporten, Mapping-Tabellen und Datenkontrollen beschäftigen. Wir automatisieren die Übertragung, Zuordnung, Transformation und Prüfung deiner Daten. So sinkt der manuelle Aufwand, der Parallelbetrieb wird kürzer und dein Team kann früher produktiv im neuen System arbeiten.

Weniger ProjektstundenGeringere BeratungskostenKürzerer ParallelbetriebFrüherer Go-liveNachweisbare DatenqualitätMehr operative HandlungsfähigkeitData Enrichment

Migrationen werden teuer, wenn Menschen die Arbeit von Schnittstellen übernehmen.

Daten exportieren. Felder zuordnen. Tabellen bereinigen. Einmalskripte entwickeln. Fehlgeschlagene Importe wiederholen. Ergebnisse manuell kontrollieren.

Bei klassischen Migrationen verbringen Fachabteilungen und IT-Teams viel Zeit mit Arbeiten, die sich automatisieren lassen. Gleichzeitig steigen die Kosten für externe Dienstleister und Alt- und Neusystem müssen länger parallel betrieben werden.

Jeder zusätzliche Migrationsmonat kostet dein Unternehmen mehrfach: durch gebundene Fachkräfte, zusätzliche Projektstunden, doppelte Systemkosten und einen späteren Nutzen der neuen Software.

Mit Percol wird aus einem manuellen Einmalprojekt ein kontrollierter und wiederholbarer Prozess. Daten werden über Schnittstellen, Datenbanken oder strukturierte Exporte übernommen, nach definierten Regeln transformiert und in mehreren Testläufen geprüft. Nur echte Sonderfälle müssen noch manuell entschieden werden.

Weniger Projektkosten. Mehr operative Handlungsfähigkeit.

Deine Mitarbeitenden müssen nicht mehr jeden Datensatz einzeln prüfen oder wochenlang Migrationsdateien bearbeiten. Sie konzentrieren sich auf fachliche Entscheidungen, während die wiederholbaren Arbeitsschritte automatisiert ablaufen.

Durch Testmigrationen werden Fehler früher sichtbar. Durch Delta-Migrationen können Änderungen bis kurz vor dem Go-live nachgezogen werden. Dadurch bleibt dein Unternehmen länger arbeitsfähig und die kritische Umstellungsphase wird kürzer.

Nach der Migration erhältst du nicht nur die Meldung, dass ein Import abgeschlossen wurde. Du erhältst einen nachvollziehbaren Abgleich darüber, welche Daten übertragen, verändert, übersprungen oder zur Prüfung markiert wurden.

Das Ergebnis: weniger manuelle Projektstunden, ein früherer Go-live und ein schnellerer wirtschaftlicher Nutzen des neuen Systems.

Das fragen uns Unternehmen vor einer Migration mit Percol.

  • Wie viel Zeit kann eine automatisierte Migration sparen?
    Das hängt von den beteiligten Systemen, dem Datenvolumen und der Qualität der vorhandenen Daten ab. Besonders viel Zeit lässt sich bei wiederkehrenden Aufgaben wie Exporten, Feldzuordnungen, Transformationen, Testimporten und Datenabgleichen sparen. Im ersten Schritt analysieren wir, welche Tätigkeiten aktuell manuell durchgeführt werden und welche davon automatisiert werden können. Dadurch erhältst du vor Projektbeginn eine realistische Einschätzung des möglichen Zeitgewinns.
  • Wie spart eine automatisierte Migration konkret Geld?
    Die Kosten einer Migration bestehen nicht nur aus den Rechnungen externer Dienstleister. Auch die Arbeitszeit deiner Fachabteilungen, die Entwicklung von Einmalskripten, wiederholte Korrekturschleifen und der parallele Betrieb von Alt- und Neusystem verursachen erhebliche Kosten. Durch wiederverwendbare Workflows, automatisierte Prüfungen und kontrollierte Testläufe werden weniger manuelle Projektstunden benötigt. Gleichzeitig kann der Parallelbetrieb verkürzt und der Nutzen des neuen Systems früher realisiert werden.
  • Welche Systeme können mit Percol migriert werden?
    Grundsätzlich eignen sich Systeme, die über eine API, einen Datenbankzugriff oder strukturierte Export- und Importmöglichkeiten verfügen. Dazu gehören beispielsweise CRM-, ERP-, Helpdesk-, Projektmanagement-, Wissens- und andere SaaS-Systeme. Ob und in welchem Umfang eine Migration automatisiert werden kann, prüfen wir vorab anhand des konkreten Quell- und Zielsystems.
  • Kann während der Migration im bisherigen System weitergearbeitet werden?
    In vielen Fällen ja. Zunächst führen wir Testmigrationen mit einem definierten Datenbestand durch. Kurz vor dem Go-live können anschließend die seit der letzten Übertragung entstandenen Änderungen über eine Delta-Migration ergänzt werden. Dadurch kann das Quellsystem häufig bis kurz vor der finalen Umstellung weiterverwendet werden. Wie lange dies möglich ist, hängt von den technischen Möglichkeiten der beteiligten Systeme ab.
  • Wie stellt ihr sicher, dass keine Daten verloren gehen?
    Vor der produktiven Migration definieren wir gemeinsam, welche Daten, Beziehungen und Historien übernommen werden müssen. Nach jedem Testlauf werden unter anderem Datensatzanzahlen, Pflichtfelder, Verknüpfungen und definierte Qualitätsregeln geprüft. Fehlerhafte oder nicht eindeutig zuordenbare Datensätze werden nicht unbemerkt übersprungen. Sie werden dokumentiert und in einer Ausnahmeliste zur Prüfung bereitgestellt. Nach der Produktivmigration erhältst du einen abschließenden Migrationsreport.
  • Entscheidet eine KI selbstständig, wie unsere Daten verändert werden?
    Kritische Änderungen und eindeutige Transformationen werden anhand festgelegter und nachvollziehbarer Regeln durchgeführt. KI kann bei schwer regelbasiert lösbaren Aufgaben unterstützen, beispielsweise bei der Zuordnung uneinheitlicher Kategorien, der Klassifikation von Freitexten oder der Erkennung ähnlicher Datensätze. Unsichere Ergebnisse werden markiert und können vor der Übertragung von einem Menschen freigegeben werden.
  • Wo werden die Daten während der Migration verarbeitet?
    Die Migrationsworkflows können auf der souveränen europäischen Infrastruktur von Percol betrieben werden. Welche Datenflüsse darüber hinaus entstehen, hängt von den verwendeten Quell- und Zielsystemen sowie deren Hosting-Standorten ab. Vor Projektbeginn legen wir fest, welche Systeme auf welche Daten zugreifen dürfen, welche Daten zwischengespeichert werden und wann diese wieder gelöscht werden.
  • Wie läuft ein Migrationsprojekt mit Percol ab?
    Zu Beginn analysieren wir Quellsystem, Zielsystem, Datenvolumen, Datenqualität und fachliche Anforderungen. Anschließend führen wir eine Pilotmigration mit einem repräsentativen Datenausschnitt durch. Auf dieser Grundlage werden Mapping-, Transformations- und Prüfregeln festgelegt. Danach folgen vollständige Testmigrationen, die Freigabe durch dein Unternehmen, die Produktiv- und gegebenenfalls Delta-Migration sowie ein abschließender Migrationsreport.
  • Wie können wir unsere Migration prüfen lassen?
    Schicke uns zunächst die wichtigsten Informationen zu deinem Quellsystem, deinem Zielsystem, dem ungefähren Datenvolumen und dem gewünschten Migrationstermin über unseren Migrations-Check. Unser Team prüft anschließend, welche Teile automatisiert werden können, wo besondere Risiken bestehen und wie sich Zeitaufwand, Parallelbetrieb und manuelle Projektkosten reduzieren lassen.

Wann steht deine nächste Migration an?

Melde dich frühzeitig, dann können wir gemeinsam schauen, wie wir dir helfen können.

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